Kostprobe

Der verzagte Baumwollfaden Es war einmal ein kleiner weißer Baumwollfaden, der hatte ganz viel Angst, dass er so wie er war, zu nichts nutze sei. KerzeGanz verzweifelt dachte er immer wieder: "Ich bin nicht gut genug, ich tauge zu nichts. Für einen Pullov

Rudolf Erbler, DSA -- Rudi alias "Das letzte Einhorn?"

 
Margarete Wenzel, Dr. phil.
Artikelaktionen

Margarete Wenzel Dr. phil.

Märchenerzählerin

Storytelling-Fachfrau

Erzählcoach und Fachfrau für mündliches Erzählen

Seminarleiterin

Autorin

Philosophin

Blumberggasse 4/15
A-1160 Wien

Wien , Österreich 1160
Telefonnummer: 01-481 76 64

Motto:

Volksmärchen verbinden Anwesende mit Menschen anderer Zeiten und weit entfernter Orte. Mündliches Erzählen ist eine der einfachsten Kulturtechniken, ermöglicht Philosophieren, Unterhaltung und Inspiration, lässt Visionen wachsen und gibt Mut zu deren Verwirklichung. Volksmärchen mündlich erzählen und dabei zuhören tut gut.

Erzählorte:

Kreativwerkstatt Blumberg, Natur, behagliche Räume, schöne Säle, Museen, Burgen, Schlösser, in Seminaren, bei Tagungen und Symposien

Veranstaltungsformen:

Erzählabende und -Nachmittage, Themenprogramme bei Symposien und Tagungen, durcherzählte Nächte, Lerngänge

Erzählstoffe:

Volksmärchen aus aller Welt, wenige Kunstmärchen, Weisheitsgeschichten

Sprachen und Dialekte:

Deutsch, Gibberisch, Englisch

ErzählerIn seit:

1990

Auftritte pro Jahr:

zwischen 33 und 101

Was mir am Erzählen gefällt:

Miteinander auf innere Reisen gehen, Freude am Erzählfluss, Begegnungen, Schätze finden, Sinn entdecken

Wunscherzählort:

Rosenlaube bei Sonnenschein, Berggipfel, Lagerfeuer am Wildfluss, Orte, die Kairos näher als Kronos liegen

Wunschveranstaltungsform:

Märchenmahl, Märchenwanderung, durcherzählte Nacht, Caféhauserzählen für Personen an einem Tisch, persönliches Lebensmärchen finden

Wunschpublikum:

Menschen, die ihre Vorstellungskraft bereichern mögen, MärchenliebhaberInnen, Menschen verschiedenen Alters, die einander wohlgesonnen sind, Neugierige, Zuhörfreudige, bildlich Denkende und solche, die es werden wollen...

Weitere Informationen:

Ich leite gerne Seminare zum Märchenerzählen-Lernen und Märchen begreifen, zum Philosophieren mit Märchen und Märchen-Improvisationstheater, zum freien improvisierten Erzählen, zum Erzählen von Selbst-Erlebtem, zu Storytelling-Inhalten und Grundthemen des erzählerischen Auftretens.

Ich liebe es, mit anderen zusammen in Sinn und Hintergründe von Volksmärchen und anderen berührenden Geschichten einzutauchen, sie körperlich zu erleben und Bezüge zum Alltagsleben herzustellen, diese anders verstehen zu lernen, durch Geschichten zu Entwicklungen zu kommen und Handlungsimpulse mitzunehmen. Wenn ich mit Gruppen arbeite, sind mir das konstruktive und themen-fokussierte Zusammensein wichtig, die wertschätzende Atmosphäre, die Begegnungen und individueller Entfaltung der Beteiligten Räume eröffnet. Dafür kenne ich Tools, Haltungen, "States of Mind", Spiele und Übungen, die es uns erleichtern, eine feine Lernatmosphäre zu entwickeln.

Außerdem berate ich Institutionen beim Einsatz von Storytelling für spezifische Anwendungen, entwickle Konzepte und führe sie durch, arbeite wertschätzend, unterstützend und beratend mit Personen, die das mündliche Erzählen in ihren Berufen einsetzen (LehrerInnen, TherapeutInnen, KulturvermittlerInnen, SozialarbeiterInnen. SozialpädagogInnen, MediatorInnen, FremdenführerInnen, MärchenerzählerInnen...) und erforsche die Bedeutung des mündlichen Erzählens.

Ich schreibe gern und viel, sammle Geschichten, vereine sie zur Veröffentlichung in Sammlungen, lege dazu Sinn-und Spannungsbögen in ihre Abfolge. Das Erzählen von selbst Erlebtem betreue ich als "GeschICHten-Begleiterin".

Biographie:

Margarete Wenzel, Dr.phil., geboren 1964, fand auf Grenzgängen zwischen Philosophie, Gesang und Improvisationstheater zum Märchenerzählen. Sie lebt freischaffend von Seminareleiten, Schreiben und Erzählauftritten in Wien.

Ausbildung:

  1. Lehramt Volksschule, Philosophiestudium: Mag.phil., Dr.phil., Improvisationstheater (Forumtheater nach Augusto Boal, experimentelle Formen, Improtheater nach Ruth Zaporah u.a.), Körperarbeit (Contact Improvisation, Athentic Movement, Kinetic Awareness...) und Stimmarbeit (klassischer Gesang, Stimmimprovisation nach Bonnie Showers, Zygmunt Molik u.a.), Systemische Aufstellungen u.a.
  • Die Website mündlicher Erzählerinnen und Erzähler in Österreich und Südtirol wurde eingerichtet und wird betreut vom Verein NarrARE
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